Gelsenkirchen | 04. Dezember 2019

Mehr Zugfahrten auf S-Bahn-, RE- und RB-Linien im VRR

Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommt es im Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) zur größten Fahrplananpassung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) seit der Jahrtausendwende. Mit den anstehenden Verbesserungen wird der SPNV in der Region gestärkt und die Fahrgäste können deutlich mehr Ziele als heute direkt erreichen und reisen in neuen Fahrzeugen komfortabel. Insgesamt legen die Züge künftig etwa zwei Millionen zusätzliche Kilometer pro Jahr im VRR zurück.

Die S-Bahn-Rhein-Ruhr

Die weitreichendsten Änderungen bildet die S-Bahn, die im Ruhrgebiet mit einer neuen Taktstruktur im nachfragegerechten 15-/30-Minuten-Takt und angepassten Linienführungen aufwartet und mit schnellen und direkten Regionalverkehrslinien ergänzt  wird.Bei der neuen S-Bahn Rhein-Ruhr kommen ab Mitte Dezember zwei verschiedene Fahrzeugtypen zum Einsatz: 41 eigens angeschaffte FLIRT-Neufahrzeuge, Typ XL der Stadler Pankow GmbH und 48 umfassend modernisierte Gebrauchtfahrzeuge des Typs ET 422 der DB Regio AG. Alle Fahrzeuge sind sofort als S-Bahn Rhein-Ruhr zu erkennen – durch ihre moderne, einheitliche Gestaltung im Grün-Weiß des VRR und der neuen S-Bahn Rhein-Ruhr. Alle Infos zur S-Bahn Rhein-Ruhr.

Rhein-Ruhr-Express (RRX)

Darüber hinaus wird zum Fahrplanwechsel eine weitere RE-Linie in den Rhein-Ruhr-Express-Vorlaufbetrieb überführt. Ab Dezember 2019 übernimmt National Express die Linie RE 6 (RRX) von Minden nach Köln. Im Juni 2020 startet dann noch Abellio mit dem RE 1 (RRX) von Aachen nach Hamm. Den Abschluss verantwortet wiederum National Express im Dezember 2020 auf der Linie RE 4 (RRX) von Aachen nach Dortmund.  Alle Infos zum Rhein-Ruhr-Express gibt es unter www.rrx.de

 

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